Eine Reise nach Kaliningrad
Vorabauszüge aus dem bislang unveröffentlichten Roman in sieben Folgen online
Stephanie Kuhlmann beschreibt in ihrem Debüt-Roman „Hoffnung heißt Nadjeschda“ eine autobiografisch motivierte Reise in das alte Ostpreußen. Auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Familie forscht die Ich-Erzählerin in verschütteten Zeugnissen der Vergangenheit und entdeckt die Freundschaft zu einer jungen russischen Generation. Sieben ausgewählte Folgen erscheinen vorab online.
Kostenloses PDF im WebStephanie Kuhlmann, deutsch-russische Korrespondentin und Autorin aus Hamburg schreibt für eine Leserschaft, die das alte Ostpreußen in einem befriedeten Europa neu entdecken möchte, als verlorene Heimat von Deutschen, als gegenwärtige Heimat von Russen, vor allem aber als Domizil zwischenmenschlicher Verständigung der Völker in Osteuropa. Nicht zuletzt deshalb lautet ihr Erstlingswerk: »Hoffnung heißt Nadjeschda«.
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Der autobiografische Reisebericht steht derzeit vor der ersten Herausgabe, in der berechtigten Hoffnung darauf, eines Tages komplett ins Russische übersetzt zu werden. Das redACtionsbureau begleitet die Autorin lektorierend, gestaltend und online-redaktionell. Im Mai 2010 startet die Veröffentlichung von Auszügen des Romans im Internet als eine 7-teilige Serie, in der das Manuskript in Auszügen vorab publiziert wird.
Als PDF steht es allmonatlich in Fortsetzungen zum kostenlosen Download im Web.
Folge 1 "Zeitreise in ein fremdes Land": http://www.nadjeschda.eu/de/roman/nad-1-2010-04-22/







